Pepe
blieb zunächst in der Stadt und lernte hier das Überleben. Doch
Diebstähle und die Tatsache dass er Halbelf war, machten ihn selbst hier
auf der Straße bekannt und er entschied sich, in den Klippen vor der
Stadt zu leben - was ihm den Beinamen ‘Klippschliefer’ einbrachte - und
seinen Lebensunterhalt mit Jagd und Überfällen von einzelnen Wanderern
zu verdienen. Doch die Konkurrenz hier draußen war groß und als der
Hunger schnell größer und dies zwang ihn zum Angriff auf einen
Warentransport nach Norden zur Märzenburg.
Dieser
scheiterte. Pepe wurde überwältigt und durfte die mehrtägige Fahrt zur
Märzenburg gefesselt überdauern, wo er letztendlich hingerichtet werden
sollte.
Doch
er hatte Glück, vor dem Strick wird vielversprechenden Leuten
angeboten, ein neues Leben im Geheimdienst zu beginnen. Ein Leben als
Namenlose Waffe um deren Verlust niemand trauert. Und da ist er bis
heute, in gewisser Weise dankbar, denn hier fehlt es ihm an nichts.
Trotzauch lässt sich Klippschliefer einen kleinen privaten Nebenauftrag
nicht nehmen. Er schuldet schließlich niemandem etwas.